Daten und Fakten

Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner im Landkreis Göttingen

Hier finden Sie einen Überblick über die Einwohnerzahlen der Städte und Gemeinden im Landkreis Göttingen. Die Fortschreibung seit 1998 zeigt die Entwicklung der Bevölkerungszahlen bis auf Ortsebene auf.

 

Bevoelkerungsstatistik Staedte und Gemeinden: Fortschreibung 1998 bis heutePDF-Datei (130 KB)

Übersicht aktuelle Bevoelkerung Staedte und GemeindenPDF-Datei (2,88 MB)

 

Einzelne Daten zur Gesamtfläche des Landkreises Göttingen und deren Unterteilung in die Nutzungsart sowie zur Erstreckung erfahren Sie hier
 

Fläche insgesamt 1.753,29 Quadratkilometer (Gesamtgemarkung), davon

  • Waldfläche: 41,8 %
  • Landwirtschaftsfläche: 42,2 %
  • Wasserfläche: 1,1 %

Quelle: Landesamt für Statistik, Stand 31.12.2018

Ausdehnung:
 

  • in Nord-Süd-Richtung circa 59 km Luftlinie
  • in West-Ost-Richtung circa 80 km

 

Höchste Erhebung: Auf dem Acker (im Nationalpark Harz) 865 m

Nördlichster Punkt: 51.83 Grad nördlicher Breite nahe Wildemann im Landkreis Goslar

Südlichster Punkt: 51.29 Grad nahe Nieste

Westlichster Punkt: 9.55 Grad östlicher Länge bei Wahnhausen

Östlichster Punkt: 10.68 Grad nahe Rothesütte

 

Auf dieser Karte erhalten Sie eine Übersicht über den Landkreis Göttingen. Hier.

 

 

 

Erreichbarkeit per Schiene, Bus und Straße

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) des Landkreises Göttingen verfügt über eine verkehrsmäßig günstige Lage.
Das Verkehrsnetz von Schiene, Bus und Straße ist sehr gut ausgebaut - darüber hinaus wächst die Ladeinfrastruktur für elektromobile Fahrzeuge stetig.

 

Schiene

Der Landkreis Göttingen ist in Nord-Süd-Richtung durch die Schienenmagistrale Hannover-Göttingen-Kassel-Würzburg (ICE-Linie) und durch die Strecke Hannover-Göttingen-Eichenberg-Bebra gut erschlossen.

In Göttingen halten über 100 ICE-Züge der folgenden Linien:

  • Hamburg/Bremen - Würzburg - Nürnberg - München
  • Hamburg - Frankfurt/Main - Karlsruhe - Basel
  • Hamburg/Bremen - Frankfurt/Main - Stuttgart - München
  • Berlin - Braunschweig - Hildesheim - Stuttgart - München


Die Bahnverbindungen von Göttingen in westlicher Richtung führen über Dortmund in den Rhein-Ruhr-Raum, in östlicher Richtung nach Halle, Leipzig bzw. Erfurt.

 

Bus

Es bestehen gute Busanbindungen zu allen kreisangehörigen Gemeinden. Für die Landkreise Göttingen, Northeim und Holzminden sowie die Stadt Göttingen besteht im Rahmen des Verkehrsverbundes Südniedersachsen (VSN) ein einheitliches Tarifsystem.

Der Verbundtarif gilt für die Stadt- und Regionalbuslinien und für die Züge des Nah- und Regionalverkehrs.


Straße

Mit der Autobahn A 7 wird eine hervorragende überregionale Nord-Süd-Verbindung sichergestellt. Eine Anbindung in Richtung Osten besteht über die A 38 (Halle/Leipzig).

 

E-Ladesäulen

Der Ausbau von Ladesäulen für elektromobile Fahrzeuge schreitet stetig voran und ist sehr dynamisch. Zum Teil wird der Ausbau durch örtliche Energieversorger vorangetrieben, aber auch private Initiativen tragen mitunter zu einem stetig wachsenden Netz von Ladeinfrastruktur bei. Eine Übersicht samt notwendigen Zugangsvoraussetzungen zur Ladesäule finden Sie beispielsweise unter:

www.plugfinder.de
maps.ladenetz.de
my.newmotion.com

Am Kreishaus in Göttingen, Reinhäuser Landstraße 4, stehen Ihnen zwei unserer Schnellladepunkte kostenfrei zur Verfügung. Die Ladekarte erhalten Sie an der Information.

Der Landkreis Göttingen hat sich die Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis zu eigen gemacht. Im September 2018 wurde eine entsprechende Verpflichtungserklärung unterzeichnet.

Mit Abgabe dieser Erklärung verpflichtet der Landkreis seine wissenschaftlich arbeitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Leistung entsprechender Arbeit.

Die Richtlinien der DFG finden Sie unter www.dfg.de. 

Informationen zum Thema "Kreisfusion"

In dieser Rubrik finden Sie Informationen zum Thema Kreisfusion. Der neue Landkreis Göttingen ist aus der Fusion der früheren Landkreise Göttingen und Osterode am Harz entstanden. Sie wurde zum 01.11.2016, dem Beginn der neuen Kommunalwahlperiode, vollzogen.

Voraussetzung waren die politischen Beschlüsse der Vorgänger-Landkreise und des Landtages. Die Kreistage der damaligen Landkreise Osterode am Harz und Göttingen haben am 26.08.2013 bzw. 28.08.2013 den Verträgen zur Kreisfusion zugestimmt. Der Niedersächsische Landtag schuf mit der Verabschiedung des Fusionsgesetzes (Gesetz über die kommunalen Neuordnung der Landkreise Göttingen und Osterode am Harz) vom 12.11.2015 die gesetzliche Grundlage für den neuen Landkreis Göttingen.

Die Kreisfusion bietet die einmalige Chance, aus eigener Kraft leistungsfähige Strukturen zu schaffen. Sie ist somit ein erster Schritt zur Stärkung der gesamten Region Südniedersachsen.

Feier mit geladenen Gästen und Beschäftigten in Osterode

Die Fusion der Landkreise Osterode am Harz und Göttingen zum neuen Landkreis Göttingen wurde am 01.11.2016 mit einem Festakt gefeiert.

Pressemitteilung

Landrat Reuter erinnert an Verantwortung für 325.000 Menschen

Die Grundlagen für die Arbeit des neuen Landkreises wurden in der konstituierenden Sitzung des Kreistags am 03.11.2016 geschaffen.

Pressemitteilung

Große Mehrheit für Bildung des neuen Landkreises Göttingen

Die Fusion der Landkreise Göttingen und Osterode am Harz ist beschlossen. Der Landtag stimmte in seiner heutigen Sitzung mit großer Mehrheit für das „Gesetz zur Neuordnung der Landkreise Göttingen und Osterode am Harz“.

Der Innenausschuss des Niedersächsischen Landtages behandelt am Donnerstag, 22.10.2015, in Hannover das Gesetz zur Fusion der Landkreise Göttingen und Osterode am Harz.

Konzept für künftige Struktur der Kreisverwaltung steht

Eine wichtige Etappe auf dem Weg zum neuen Landkreis ist erreicht. Führungskräfte aus den Verwaltungen der Landkreise Göttingen und Osterode am Harz haben das Organigramm der künftigen gemeinsamen Verwaltung erarbeitet. Damit stehen eineinhalb Jahre vor der Fusion zum neuen Landkreis Göttingen am 01.11.2016 die Verwaltungsgliederung, die Aufgabenverteilung in den künftigen Fachbereichen und das dezentrale Angebot bürgernaher Dienstleistungen an den Standorten Göttingen, Osterode, Hann. Münden und Duderstadt fest.

Landrat Reuter informiert Unterausschuss
 

Der Sachstand des Fusionsprozesses der Landkreise Göttingen und Osterode am Harz war Gegenstand im Unterausschuss Gebiets- und Aufgabenstruktur in Südniedersachsen (Kreisfusion).

Landkreise erhalten 79,8 Mio. Euro/ Pistorius: "Kreisfusion hat Vorbildfunktion"

Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius, Landrat Bernhard Reuter und der Erste Kreisrat Gero Geißlreiter haben heute (12.11.2013) den Zukunftsvertrag unterzeichnet.

Osteroder Kreistag stimmte bereits am 26.08.2013 den Verträgen zu

Der Göttinger Kreistag hat am Mittwochnachmittag, 28.08.2013, den Verträgen zur Kreisfusion zugestimmt. Damit ist nun der Niedersächsische Landtag am Zug, ein Gesetz für die Fusion der Landkreise Göttingen und Osterode am Harz zu verabschieden.

Landrat Bernhard Reuter: Verhandlungen ein riesiger Erfolg

Als einen riesigen Erfolg hat Landrat Bernhard Reuter die Verhandlungen mit dem Innenministerium über die Entschuldungshilfe bezeichnet. Die Landkreise Göttingen und Osterode am Harz sollen insgesamt 79.812.000 Euro vom Land Niedersachsen erhalten aufgrund ihrer Fusion zum 01.11.2016.

Zukunftsvertrag auf den Weg gebracht / Kreisausschüsse tagen gemeinsam
 

Erstmalig haben die Kreisausschüsse der Landkreise Göttingen und Osterode am Harz gemeinsam getagt. Sie kamen zu der historischen Sitzung am 11. Juni 2013 zusammen, um den Zukunfts- und Gebietsänderungsvertrag zu beraten. Die Unterlagen werden nun dem Innenministerium vorgelegt. Damit untermauern die Landkreise ihren Antrag auf Entschuldungshilfe.

 

Landrat: Zukunftsvertrag im August 2013 beschließen
 

Mit dem Beschluss des Northeimer Kreistages über das Ende der Fusionsverhandlungen sei die Tür für eine Dreierfusion offiziell geschlossen worden, erklärte Landrat Bernhard Reuter.

Kreisfusion mit Osterode am Harz
 

Der Göttinger Kreistag hat am 06.03.2013 seine Absicht erklärt, mit dem Landkreis Osterode am Harz zu fusionieren.

Text Beschluss Kreisfusion Kreistag Göttingen

Landrat Bernhard Reuter: Historische Entscheidung
 

Der Kreistag des Landkreises Göttingen hat am 06.03.2013 seinen Willen für eine Fusion mit dem Landkreis Osterode am Harz erklärt. Nach einstündiger Debatte stimmten die Abgeordneten mehrheitlich für eine Fusion.

Ergebnisse der Meinungsumfrage im Unterausschuss vorgestellt
 

Im Unterausschuss Kreisfusion wurden am 31.01.2013 die Ergebnisse der repräsentativen Meinungsumfrage zur Kreisfusion vorgestellt. Herr Dr. Leibold (Methodenzentrum Sozialwissenschaften der Universität Göttingen), der die Umfrage wissenschaftlich auswertete und begleitete, wies darauf hin, dass es sich um vorläufige Ergebnisse handele.
Die Präsentation finden Sie hier:

Umfrage Kreisfusion

Steuerungs-Gruppe erhält Ergebnisse / Politik muss entscheiden

Die Hauptverwaltungsbeamten der drei Landkreise Göttingen, Northeim und Osterode am Harz sowie der Stadt Göttingen haben der Steuerungs-Gruppe am 03.12.2012 in Northeim die aktuellen Verhandlungsergebnisse zur Kreisfusion überreicht.

Pressemitteilung inklusive Ergebnisse der FacharbeitsgruppenPDF-Datei (337 KB)

 

Repräsentative Befragung startet Ende November - Neue Phase mit Bürger-Blog im Internet

Der Landkreis Göttingen lädt die Bürgerinnen und Bürger ein, ihre Meinung zur Fusion des Landkreises mit den benachbarten Landkreisen Northeim und Osterode am Harz zu äußern.

Der Landkreis Göttingen veröffentlicht hier die Anfrage der CDU/FDP Gruppe im Kreistag zur geplanten Kreisfusion vom 09.10.2012.
Die Anfrage wurde zum Kreistag am 17.10.2012 von Herrn Landrat Reuter beantwortet und ist hier einsehbar.

 

Anfrage der Gruppe CDU/FDPPDF-Datei (29 KB)

AntwortPDF-Datei (159 KB)

Klare Richtungsentscheidung: "Kreistag Osterode ist am 17.09.2012 am Zug"

Die Fusionsverhandlungen sind auf einem guten Weg. Diese Einschätzung äußert der Landrat des Landkreises Göttingen Bernhard Reuter. In den vergangenen Monaten hätten fünf Arbeitsgruppen getagt, um Knackpunkte und Kernkriterien einer Fusion zu verhandeln. Landrat Reuter lobt die Arbeit der Facharbeits-Gruppen: „Die Verwaltungen haben hervorragend und zügig gearbeitet, die Ergebnisse können sich sehen lassen. Die Knackpunkte und Kernkriterien sind in entscheidenden Punkten geklärt. Sie stehen einer Fusion nicht im Wege", sagt Landrat Reuter. „Der Kreistag in Osterode ist nun am Zug, um am 17.09.2012 die zugesagte Richtungsentscheidung zu treffen."

Der Kreistag Osterode hatte am 16.07.2012 beschlossen, bis Ende August 2012 in Verhandlungen zu klären, ob die von ihm beschlossenen Kernkriterien einer Fusion mit Goslar oder mit Northeim und Göttingen entgegenstehen. Auf dieser Grundlage hatte der Landkreis Osterode eine Entscheidung im September zwischen Göttingen/ Northeim und Goslar zugesagt. Laut Landrat Reuter wird ein neuer Landkreis nach einer Dreierfusion die Projekte der Initiative Zukunft Harz fortführen, zudem werden die Kreismittel für die Wirtschaftsförderung künftig quotal für die alten Kreisgebiete geregelt. Außerdem wird der neue Landkreis Optionskommune nach dem SGB II. Der Haus- und Sperrmüll soll auch in Zukunft im Kreisgebiet durch den Abfallzweckverband erledigt werden. Außerdem bleiben die Berufsschulstandorte des Landkreises Osterode mit allen drei Bereichen erhalten. Weiterhin wird in Osterode ein Verwaltungssitz bestehen bleiben. Die Finanzbeziehung zwischen dem neuen Landkreis und der Stadt Göttingen werden mit einer aufgabenbezogenen Abrechnung fair und transparent geregelt. All diese Punkte hatte der Osteroder Kreistag als Kernkriterien einer Dreierfusion definiert.Reuter stellt ausdrücklich klar, dass er jede Entscheidung des Kreistages Osterode voll akzeptieren werde. Bei einer Entscheidung pro Goslar werde er auch weiterhin für eine gute Zusammenarbeit zwischen dem neuen Landkreis und dem Landkreis Göttingen eintreten. Bei der Vertagung der Entscheidung betrachtet Reuter die Verhandlung mit Osterode für beendet. Der Zeitplan bis zum 31.03.2013 sei dann nicht mehr einzuhalten. Darin seien sich alle Beteiligten einig gewesen, sagt Reuter. Keinen Hehl macht der Landrat aus seiner Wunschkonstellation. "Ich sehe nach wie vor riesige Chancen für Südniedersachsen bei einer Dreierfusion", sagt Reuter.Bis zum 31.03.2013 müssen die Kreistage einen Fusionsantrag beim Land gestellt haben, um bei einer Dreierfusion die Entschuldungshilfe des Landes in Höhe von bis zu 103 Millionen Euro in Anspruch nehmen zu können.

Die soeben erschienene Bürgerinformation des Landkreises Göttingen soll die Öffentlichkeit über das Thema Kreisfusion informieren.
Der Flyer ist erhältlich im Kreishaus, in den Außenstellen des Landkreises Göttingen, in den Gemeinden und vielen öffentlichen Behörden.

Der Landkreis Göttingen veröffentlicht hier die Anfrage der CDU/FDP Gruppe im Kreistag zur geplanten Kreisfusion vom 24.04.2012.
Die Antwort von Landrat Bernhard Reuter mit ausführlichen Informationen können Sie hier ebenfalls abrufen.

 

Anfrage der CDU/FDP-Gruppe im KreistagPDF-Datei (129 KB)

Antwort zur Anfrage der CDU/FDPPDF-Datei (206 KB)

 

Bis Juni 2012 soll der Kreis der Verhandlungspartner stehen
 

Die Landkreise Göttingen, Northeim und Osterode am Harz haben unter Beteiligung der Stadt Göttingen ein „3+1-Gespräch“ zu einer möglichen Fusion der drei Landkreise geführt. Am gestrigen Abend trafen sich im Göttinger Kreishaus circa 40 kommunale Mandatsträgerinnen und -träger aus den Kreistagen und dem Stadtrat sowie die Landräte Bernhard Reuter (Göttingen), Michael Wickmann (Northeim), der Erste Kreisrat Gero Geißlreiter (Osterode) und der Oberbürgermeister Wolfgang Meyer.

Die Landkreise vereinbarten, über die Aufnahme von offiziellen Verhandlungen bis Ende Juni dieses Jahres zu entscheiden.

Die Landräte Reuter und Wickmann machten deutlich, dass ihre Landkreise nur mit dem Landkreis Osterode verhandeln würden, wenn das gemeinsame Ziel erreichbar sei, die Verhandlungen bis zum 31.3.2013 abzuschließen. Dann ende die Frist für Entschuldungsanträge. Erster Kreisrat Geißlreiter hob hervor, dass der Landkreis Osterode zwei Optionen habe. Der Kreis spreche sowohl mit Goslar als auch mit Göttingen und Northeim über eine mögliche Kreisfusion. Die Landräte aus Göttingen und Northeim wiesen darauf hin, dass der Kreis der Verhandlungspartner noch im Juni 2012 verbindlich feststehen müsse, wolle man den ambitionierten Zeitplan erfüllen. Zudem müssten sich alle Beteiligten zu einem verbindlichen Zeitplan bekennen.

In dem Gespräch tauschten die Landkreise ihre Eckpunkte aus. Die jeweiligen Eckpunkte der drei Landkreise wurden durch die Kreisgremien beschlossen und stellen die Grundlage für die Fusionsverhandlungen dar.

Bei Bedarf erhalten Sie die Eckpunkte auf Anfrage in den jeweiligen Pressestellen der Landkreise.

Präsentation der Finanzbeziehungen zwischen dem Landkreis und der Stadt Göttingen.

Präsentation Kreisfusion

Auszug aus dem Protokoll 3. Kreistag-Sitzung 29.02.2012
 

Bildung eines Unterausschusses „Gebiets- und Aufgabenstruktur in Südniedersachsen (Kreisfusion)“ des Ausschusses für Personal, Organisationsentwicklung, Integration und Gleichstellung; hier: Antrag der Gruppe SPD-B90/DIE GRÜNEN vom 14.02.2012

Auszug aus dem Protokollentwurf 3. Kreistagssitzung 29.02.2012
 

Verhandlungen zur Kreisfusion: Verhandlungsmandat und Eckpunkte;
hier: Antrag der Gruppe SPD-B90/DIE GRÜNEN vom 13.02.2012

Zukunftsvertrag

Vertrag zwischen dem Land Niedersachsen, dem Landkreis Göttingen und dem Landkreis Osterode am Harz zur Erreichung nachhaltiger Haushaltskonsolidierung der Landkreise Göttingen und Osterode am Harz sowie Anlagen 1 bis 5.
Stand: November 2013

ZukunftsvertragPDF-Datei (242 KB)

Anlage 1: FinanztableauPDF-Datei (200 KB)

Anlage 2: Maßnahmen der HaushaltskonsolidierungPDF-Datei (84 KB)

Anlage 3: Erlaeuterungen der Maßnahmen zur HaushaltskonsolidierungPDF-Datei (53 KB)

Anlage 4: Freiwillige Leistungen 2012 - 2020PDF-Datei (57 KB)

Anlage 5: Berechnung der EntschuldungshoehePDF-Datei (16 KB)

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